Tourismusportal des Märkischen Kreises

Einfach raus!

Schnitzeljagd mal anders

Schnitzeljagt mit GPS-Gerät!

Bei uns im Märkischen Kreis betreiben einige diese Art vom Sport. Die sog. "Caches" - werden dabei anhand von Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. So ein Cash ist beispielsweise an der Luisenhütte verteckt. Darüber hinaus gibt es auch Multicashes, die mehrere Stationen haben, wo verschiedene Aufgaben gelöst werden müssen. Multicaching wird an der Burg Altena und an der Luisenhütte angeboten.

Geocaching Drahthandelsweg

Die Geocaching-Tour kann entweder von Lüdenscheid nach Altena (Teil 1, ca. 18 km) oder von Altena nach Iserlohn (Teil 2, ca. 14 km) erfolgen. Der Abschnitt von Lüdenscheid nach Altena wurde am 17. September 2011 eröffnet. Die Informationen zum Teilstück zwischen Altena und Iserlohn sind in dem separaten Flyer „Geocaching Drahthandelsweg, Teil 2“ beschrieben.

Der Weg ist mit einem weißen „D“ gekennzeichnet. Die gesamte Tour führt durch den waldreichen, märkischen Teil des Sauerlandes und ist auch für ungeübte Wanderer bzw. Geocacher gut zu bewältigen, weil die Caches alle am Wegesrand liegen. Unterwegs erinnern Hinweistafeln an den alten Transportweg für Draht und seine Vor- und Endprodukte in vorindustrieller Zeit. Für diese Themenwanderung bietet sich die Rückfahrt mit dem Schnellbus S1 oder dem Bus 37 (Info unter: mvg-online.de) zum Ausgangsbahnhof bzw. Parkplatz an.

Drahthandelsweg

Der insgesamt 32 km lange Weg führt Sie durch die schöne Landschaft des märkischen Teils des Sauerlandes und durch die charakteristischen alten Drahthandelsstädte Iserlohn, Altena und Lüdenscheid führt.
Neben dem Finden der Caches bietet die Tour herrliche Ausblicke auf eine wunderschöne Landschaft,geschichtsträchtige Gebäude und Ausflugsziele direkt an der Strecke und dazu noch Eindrücke einer historischen Route: Das macht den Reiz des „Geocaching
Drahthandelsweg“ aus.
Der Weg versetzt zurück in die Industriegeschichte der Städte Iserlohn, Altena und Lüdenscheid, die im Mittelalter zu den Handelspartnern der Hanse gehörten.
Auf dem „Drahthandelsweg“ brachten die Reidemeister ihre Drahtrollen per Pferdekarren zur Weiterverarbeitung nach Iserlohn. Die Zöger (Drahtzieher) mussten diesen Weg mühselig zu Fuß bewältigen.
Wer heute auf dem Weg „Schätze“ sucht, erfährt zudem auf den Drahtrollen-Schildern etwas über die Strapazen, unter denen damals die 30 Kilogramm schweren Drahtringe durch die Täler und über die Höhen transportiert werden mussten. Der Weg führt vorbei an der Phänomenta Lüdenscheid, der Fuelbecketalsperre, dem deutschen Drahtmuseum in Altena (welches im Jahr 1999 neu eröffnet wurde), der Burg Altena und dem Danzturm in Iserlohn.

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Rund um die Luisenhütte Download